Geschichte unserer Schule

 

bis 1966 Altes Schulgebäude (heute Standort der Turnhalle) In 2 Klassenräumen werden 8 Jahrgänge unterrichtet. Es arbeiten 2 Lehrkräfte an der Schule.
26.10.1964 Beginn des Schulneubaus
20.04.1966 Bezug des Schulgebäudes mit 6 Klassenräumen, einer Lehrküche und einem Werkraum. 185 Schüler werden in 5 Klassen unterrichtet. Die Schule trägt den Namen „Evangelische Volksschule Hetterscheidt“ und umfasst die Jahrgänge 1 bis 8. 5 Lehrkräfte sind an der Schule tätig, Schulleiter ist Karl-Ludwig Stöcker (bis 1980).
Oktober 1967 Fertigstellung der Turnhalle, des Schulhofs und der Außenanlagen. Die Schule erhält den Namen „Gerhard-Tersteegen-Schule“.
01.08.1968 Die Schule wird Gemeinschaftsgrundschule und somit von Kindern der Jahrgänge 1 bis 4 besucht. In 6 Klassen werden 200 Kinder beider Konfessionen unterrichtet.
01.08.1973 Die Schule erreicht eine Schülerzahl von 231 Kindern, die in 8 Klassen unterrichtet werden. Die Lehrküche und der Werkraum werden zu Klassenräumen umfunktioniert. 8 Lehrkräfte sind an der Schule tätig.

August
1980

Die Schule hat 156 Schüler, Schulleiterin ist Hildegard Schäfer (bis 1994).
Oktober 1980 Gründung des Fördervereins
September 1994 Die Schule hat 142 Schüler, Schulleiterin ist Christa Markus.
August
1996
Das Projekt „Verlässliche Schule von 8 – 13 Uhr“ wird gestartet. In der Betreuungsmaßnahme „Regenbogengruppe“ sind zunächst 10 Kinder.
Februar 2007 Beginn des Anbaus für die OGS und die Regenbogengruppe
August
2007
Die OGS nimmt mit 28 Kindern ihren Betrieb auf. Leiterin ist Gisela Schwalfenberg. Die Regenbogengruppe wird von 21 Kindern besucht.
August
2009
Auf Grund steigender Schülerzahlen wird eine Konrektorenstelle eingerichtet. Konrektorin ist Katrin Jensen.
Juni
2017
Gegenwärtig wird die Schule von 230 Kindern besucht, die in 8 Klassen von insgesamt 15 Lehrkräften unterrichtet werden. In der OGS werden 86 Kinder, in der Regenbogengruppe 33 Kinder betreut.

                                   

  

 

Wer war eigentlich Gerhard Tersteegen, der Namensgeber unserer Schule?

 

Gerhard Tersteegen lebte von 1697 bis 1769. Er war Laienprediger und dichtete Kirchenlieder. Am bekanntesten ist sein Lied „Ich bete an die Macht der Liebe“.


Gerhard Tersteegen lebte hauptsächlich am Niederrhein und reiste als Prediger umher.
In Heiligenhaus gab es eine Pilgerhütte, in der er wohnte, wenn er in unserer Gegend unterwegs war.

Die Hütte stand an der Velberter Straße etwa 200 m unterhalb unserer Schule. Ungefähr an der Stelle steht heute der Tersteegenstein, um an Gerhard Tersteegen zu erinnern.